Sie wünschen sich mehr Brustvolumen, möchten Muskel und natürliche Gewebestrukturen aber möglichst schonen? Preservé® und Mia® sind gewebeschonende Methoden zur Brustvergrößerung.



Beide Methoden setzen auf ein gewebeschonendes Vorgehen. Der Brustmuskel bleibt unbeeinträchtigt, das Implantat wird oberhalb des Muskels positioniert und natürliche Strukturen sollen möglichst erhalten bleiben. Preservé® arbeitet über einen kleinen Zugang in der Unterbrustfalte. Das Gewebe zwischen Brustdrüse und Muskel wird mit einem Ballonexpander kontrolliert gedehnt, sodass Raum für das Implantat entsteht. Die Methode eignet sich je nach Ausgangssituation für eine Vergrößerung um etwa ein bis zwei Körbchengrößen. Mia® erfolgt über die Achselhöhle und hinterlässt keine Narbe an der Brust, sondern versteckt in der Achselhöhle. Die Methode nutzt ein speziell diamantförmig aufgebautes Implantat, das bei vergleichsweise kleinem Durchmesser mehr Projektion nach vorne ermöglicht. Dadurch kann die Brust gezielt angehoben und um etwa eine Körbchengröße vergrößert werden.
Preservé®: ca. 30–45 Minuten, Mia®: ca. 15-30 Minuten
Lokale Betäubung mit Sedierung bei beiden Verfahren
Oberhalb des Brustmuskels, direkt unter der Brustdrüse
Preservé®: ca. 3 cm langer Schnitt in der Unterbrustfalte, Mia®: ca. 2–3 cm langer Zugang in der Achselhöhle
Preservé®: ca. 1–2 Körbchengrößen, Mia®: ca. 1 Körbchengröße
Ambulante Behandlung mit kurzer Überwachungsphase
Rückkehr zu leichten Alltagsaktivitäten häufig innerhalb weniger Tage
Ärztliche Kontrollen und schrittweise Steigerung der körperlichen Belastung




Erfahren Sie mehr über Preservé® und Mia® im persönlichen Beratungsgespräch bei Dr. Taskov in Erding oder München.

Vor dem Eingriff bespricht Dr. Taskov mit Ihnen, welche Veränderung Sie sich wünschen. Entscheidend sind Brustform, vorhandenes Gewebe, Brustbreite, Hautqualität und das gewünschte Volumen.
Bei Preservé® erfolgt der Zugang über die Unterbrustfalte. Nach lokaler Betäubung wird ein schmaler Zugang vorbereitet. Ein Ballonexpander dehnt anschließend die bindegewebigen Strukturen zwischen Brustdrüse und Muskel kontrolliert auf. So entsteht oberhalb des Brustmuskels das Implantatlager, ohne die Strukturen großflächig zu durchtrennen. Danach wird das Implantat über ein steriles
Einführsystem eingesetzt.
Bei Mia® erfolgt der Zugang über die Achselhöhle. Das Implantat wird ebenfalls oberhalb des Brustmuskels eingebracht. Durch die spezielle Implantatgeometrie kann mit kleinerem Implantatdurchmesser eine gezielte Projektion erreicht werden. Mia® eignet sich vor allem für Patientinnen, die eine dezente Volumenzunahme wünschen. Nach dem Eingriff folgt eine kurze Überwachungsphase. Beide Methoden sind darauf ausgerichtet, Gewebe möglichst zu schonen und eine schnelle Rückkehr zu leichten Alltagsaktivitäten zu unterstützen.



Lesen Sie, was andere Patienten über ihre Behandlung bei Dr. Taskov berichten – ehrlich, nachvollziehbar und auf den Punkt.
Rund um ästhetische Behandlungen entstehen viele Fragen. Wir beraten Sie klar, ehrlich und individuell – damit Sie sich jederzeit gut informiert und sicher fühlen.
Das Ergebnis eines Stirnliftings hält in der Regel 8 bis 12 Jahre – je nach Hauttyp, Alter, Lebensstil und gewählter OP-Technik. Obwohl der natürliche Alterungsprozess weiterläuft, bleibt der verjüngte Gesamtausdruck deutlich sichtbar. Eine gesunde Lebensweise und konsequente Hautpflege können die Haltbarkeit zusätzlich positiv beeinflussen.
Während des Eingriffs spüren Sie dank Dämmerschlaf oder Vollnarkose keinerlei Schmerzen. Nach der Operation kann es zu leichten Spannungsgefühlen, Druck oder Kopfschmerzen kommen – diese Beschwerden lassen sich gut mit leichten Schmerzmitteln lindern und klingen meist innerhalb weniger Tage ab.
Die meisten Patienten können nach 7 bis 10 Tagen wieder am sozialen Leben teilnehmen. Leichte Schwellungen und Blutergüsse im Stirn- und Schläfenbereich sind in der ersten Woche normal, verschwinden aber in der Regel schnell. Körperliche Schonung unterstützt die Heilung optimal.
Bei der modernen endoskopischen Technik entstehen lediglich kleine Schnitte im behaarten Kopfbereich. Diese verheilen in der Regel sehr unauffällig. Auch bei der offenen Methode achten wir auf eine möglichst diskrete Schnittführung – z. B. entlang des Haaransatzes –, sodass spätere Narben kaum sichtbar sind.
Ob die endoskopische oder klassische offene Methode die bessere Wahl ist, hängt von der Ausprägung der Stirnfalten, der Position der Brauen und der Hautstruktur ab. In einem ausführlichen Beratungsgespräch klären wir gemeinsam, welches Verfahren Ihnen das beste Ergebnis bietet.
Ja, das ist nicht nur möglich, sondern oft empfehlenswert. Besonders sinnvoll ist die Kombination mit einer Oberlidstraffung oder einer Eigenfettunterspritzung – so entsteht ein harmonisches Gesamtbild des oberen Gesichtsdrittels und eine ausgeglichene Verjüngung.
Auf jeden Fall. Gerade Männer mit tiefliegenden Brauen oder ausgeprägten Stirnfalten profitieren von einem Stirnlift. Die Behandlung wird bei männlichen Patienten individuell angepasst, um natürliche Ergebnisse zu erzielen und männliche Gesichtszüge zu bewahren. Im persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir gemeinsam, ob ein Facelift für Sie die richtige Lösung ist.
Ein vertraulicher Rahmen, ehrliche Gespräche und professionelle Lösungen – genau das finden Sie in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ob Sie sich eine sanfte Veränderung wünschen oder nach vielen Jahren endlich den Mut für einen größeren Schritt finden: Wir begleiten Sie mit Erfahrung, Respekt und Vertrauen. Vereinbaren Sie Ihren Termin in Erding oder München – wir freuen uns auf Sie.