Finde dein authentisches Ich – mit einer Gesichtsfeminisierung, die deine Identität widerspiegelt und dein Selbstbewusstsein stärkt.



Für viele trans* Frauen und nicht-binäre Menschen ist das Gesicht der Bereich, an dem der Widerspruch zwischen innerer Identität und äußerem Erscheinungsbild am stärksten spürbar ist. Wenn Sie trotz Hormontherapie, Kleidung und Makeup immer wieder falsch gelesen werden oder sich im Spiegel „nicht wirklich als Sie selbst“ erkennen, kann eine individuell geplante Facial Feminization Surgery (FFS) in der Aesthetic Clinic München in Erding helfen, Ihre Gesichtszüge zu feminisieren und Ihrem äußeren Erscheinungsbild näher an Ihr inneres Selbst heranzuführen.




In einem ruhigen, geschützten Rahmen nimmt sich Dr. med. Cvetan Taskov Zeit für Ihre Geschichte, Ihre Transition und Ihre Wünsche. Sie erhalten eine ehrliche, individuelle Einschätzung, ob und in welchem Umfang eine Facial Feminization Surgery (FFS) für Sie sinnvoll ist.
Facial Feminization Surgery – kurz FFS oder Gesichtsfeminisierung – ist kein einzelner Eingriff, sondern eine individuell kombinierte Reihe von Operationen, die typisch männlich wirkende Gesichtszüge weicher und weiblicher erscheinen lassen. Häufig betreffen diese Eingriffe das obere Gesichtsdrittel (Stirn, Augenbrauenregion, Haaransatz), die Nase, Wangen, Lippen, das Kinn, die Kieferlinie und gegebenenfalls den Adamsapfel. Ziel ist nicht, Sie „zu verändern“, sondern Ihr Gesicht so anzupassen, dass es besser zu Ihrer gelebten Identität passt und im Alltag häufiger als weiblich gelesen wird.
Ihre Vorteile einer Gesichtsfeminisierung:
Am Anfang steht ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem Sie in Ruhe von Ihrer Geschichte und Ihren Zielen erzählen können. Dr. Taskov analysiert Ihre Gesichtszüge, erklärt Ihnen, welche typischen FFS-Eingriffe es gibt und welche davon in Ihrem Fall sinnvoll sein könnten. Anschließend wird ein individueller Operationsplan erstellt – häufig mit der Kombination mehrerer Eingriffe in einer Sitzung. Die Operation findet in der Regel in Vollnarkose statt. Je nach Umfang der Gesichtsfeminisierung werden unter anderem Stirn, Haaransatz, Augenbrauenregion, Nase, Kinn oder Kieferlinie behandelt. Im Anschluss verbringen Sie einige Zeit in der Klinik, bevor Sie mit klaren Empfehlungen und einem strukturierten Nachsorgeplan nach Hause gehen. Regelmäßige Kontrollen, Schonung, Kopfhochlagerung und – je nach Eingriff – zusätzliche Maßnahmen unterstützen den Heilungsverlauf und helfen, das Ergebnis zu stabilisieren.
Die Signature Procedures von Dr. Taskov setzen gezielt dort an, wo Sie sich eine Veränderung wünschen – ohne Ihr Gesicht nach einem festen Schema zu verändern. Welche Eingriffe sinnvoll sind, wird auf Ihre Anatomie, Ihre Gesichtszüge und Ihre persönlichen Wünsche abgestimmt – mit dem Ziel, Ihre Gesichtszüge zu feminisieren und gleichzeitig das zu bewahren, was Sie unverkennbar mach.
GESICHTSFEMINISIERUNG – OPERATIONEN NACH GESICHTSREGIONEN
Vier Regionen. Ein Gesicht. Ein gemeinsames Konzept.
Für eine verständliche Planung betrachten wir das Gesicht in drei anatomischen Hauptregionen und ergänzen diese um die Halskontur:
Ein weicherer Rahmen für Augen, Stirn und Gesicht.
Das obere Gesichtsdrittel gehört zu den Bereichen, die unsere Wahrnehmung eines Gesichtes besonders stark beeinflussen können.
Bei der Feminisierung wird deshalb nicht nur ein einzelnes Detail betrachtet.
Stirn, Augenbrauen, Stirnwulst, Augenhöhlenrand (Orbitarand) und Haaransatz bilden eine ästhetische Einheit.
Je nach Ausgangssituation können mehrere Verfahren kombiniert werden.
Mögliche Eingriffe
Stirnfeminisierung / Stirnrekonstruktion
Die knöcherne Kontur der Stirn und insbesondere der Bereich oberhalb der Augen können feminisiert werden.
Haarlinienkorrektur
Eine hohe oder M-förmige Haarlinie kann vorverlagert und in ihrer Kontur verändert werden.
Augenbrauenanhebung
Tief stehende Augenbrauen können – bei entsprechender Indikation – angehoben und ihre Position harmonischer an die neue Stirnkontur angepasst werden.
SIGNATURE PROCEDURE BY DR. TASKOV
Typ-3-Stirnrekonstruktion
Die Stirn nicht einfach abschleifen – sondern anatomisch neu konturieren.
Hinter den ausgeprägten Stirn-/ Augenbrauenwulst befindet sich häufig die Stirnhöhle. Ihre knöcherne Vorderwand kann sehr dünn sein.
Deshalb lässt sich ein ausgeprägter Stirnwulst nicht bei jeder Patientin ausreichend durch einfaches Abschleifen reduzieren.
Bei einer Typ-3-Stirnrekonstruktion wird die vordere knöcherne Wand der Stirnhöhle kontrolliert gelöst, präzise neu modelliert und anschließend in einer flacheren, feminisierten Kontur wieder eingesetzt und stabil fixiert.
Gleichzeitig können die knöchernen Konturen rund um die oberen Augenhöhlen angepasst werden.
Das Ziel: Ein weicherer Übergang von Stirn, Augen und Nase – ohne die individuelle Identität Ihres Gesichtes zu verlieren.
Bei geeigneter Ausgangssituation wird die Stirnrekonstruktion mit einer Haarlinienvorverlagerung und einer Augenbrauenanhebung kombiniert.
Ein Zugang. Mehrere aufeinander abgestimmte Veränderungen.
Und wenn eine Typ-3-Rekonstruktion nicht notwendig ist?
Nicht jede Stirn benötigt eine knöcherne Rekonstruktion.
Ist der Augenbrauenwulst weniger ausgeprägt und die Knochenstruktur ausreichend stark, kann eine Typ-1-Korrektur infrage kommen.
Dabei wird die vorhandene knöcherne Prominenz gezielt reduziert und die Stirnkontur durch kontrolliertes Shaving neu geformt.
Welche Technik geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Anatomie ab.
Die Technik folgt Ihrem Gesicht – nicht umgekehrt.
Harmonie entsteht in den Übergängen.
Das mittlere Gesichtsdrittel verbindet Stirn und Untergesicht.
Dabei spielt insbesondere die Nase eine zentrale Rolle: Ihre Größe, Projektion und Form beeinflussen sowohl die Frontalansicht als auch das Profil.
Auch die Wangen bestimmen wesentlich, wie weich oder kantig ein Gesicht wahrgenommen wird.
SIGNATURE PROCEDURE BY DR. TASKOV
Feminisierende Rhinoplastik
Eine Nase, die sich harmonischer in Ihr Gesicht einfügt.
Eine eher maskulin wahrgenommene Nase kann größer oder breiter erscheinen, einen ausgeprägteren Nasenrücken besitzen oder andere Winkel zwischen Stirn, Nase und Oberlippe aufweisen.
Bei einer feminisierenden Rhinoplastik wird deshalb nicht einfach „eine kleinere Nase“ geschaffen.
Die Nase wird im Verhältnis zum gesamten Gesicht neu beurteilt und modelliert.
Je nach Ausgangssituation können beispielsweise:
Besonders wichtig ist dabei der Übergang zur Stirn.
Wird gleichzeitig eine Stirnfeminisierung durchgeführt, können Stirn und Nase als zusammenhängendes Profil geplant werden.
Das Ergebnis soll nicht wie eine „operierte Nase“ wirken.
Es soll sich selbstverständlich in Ihr Gesicht einfügen.
Wangenfeminisierung
Mehr Kontur dort, wo sie das Gesicht weicher wirken lässt.
Ausgeprägtere Wangen können dem mittleren Gesichtsdrittel mehr Projektion und weichere Übergänge verleihen.
Dabei stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.
Eigenfett / Lipofilling
Körpereigenes Fett wird entnommen, steril aufbereitet und gezielt im Wangen- beziehungsweise Gesichtsbereich eingebracht.
Ein Teil des übertragenen Fettgewebes kann vom Körper wieder abgebaut werden. Das verbleibende Volumen kann sich jedoch langfristig in das Gewebe integrieren.
Wangenimplantate
Bei geeigneter Indikation können Implantate eingesetzt werden, um die knöcherne Projektion der Wangen gezielt zu verändern.
Hyaluronsäure
Für ausgewählte Situationen kann eine temporäre Volumenkorrektur mit Hyaluronsäure infrage kommen.
Welche Methode sinnvoll ist, hängt davon ab, ob vor allem Knochenstruktur, Volumen oder die Übergänge des Gesichtes verändert werden sollen.
So können Nase und Wangen gezielt verändert werden, ohne sie isoliert zu betrachten – entscheidend bleibt ihre Wirkung im Zusammenspiel mit dem gesamten Gesicht.
Eine weichere Kontur kann die Wirkung des gesamten Gesichtes verändern.
Kinn und Unterkiefer bestimmen wesentlich die Breite, Form und Silhouette des unteren Gesichtsdrittels.
Ein breiter Kieferwinkel, ein kräftiger Kieferkörper oder ein breites beziehungsweise kantiges Kinn können das Gesicht stärker maskulin wirken lassen.
Hier reicht es häufig nicht, nur das Kinn oder nur den Kieferwinkel zu betrachten.
Die gesamte Unterkieferlinie muss zusammenpassen.
SIGNATURE PROCEDURE BY DR. TASKOV
Kinn- & Kieferfeminisierung
Nicht einfach schmaler. Sondern neu proportioniert.
Bei der Kinn- und Kieferfeminisierung wird zunächst analysiert, welcher Teil der knöchernen Anatomie tatsächlich für die breite oder kantige Wirkung verantwortlich ist.
Das Kinn kann je nach Ausgangssituation in: Breite · Höhe · Projektion · Form verändert werden.
Bei kleineren Veränderungen kann eine knöcherne Konturierung ausreichend sein.
Bei ausgeprägteren anatomischen Veränderungen kann eine verschmälernde gleitende Kinnplastik sinnvoll sein. Dabei wird der Kinnknochen kontrolliert durchtrennt, neu geformt beziehungsweise verschmälert und anschließend in seiner neuen Position stabil fixiert.
So lässt sich das Kinn nicht nur schmaler gestalten.
Auch Länge, Projektion und Form können gezielt verändert werden.
Kieferfeminisierung
Auch der seitliche Unterkiefer wird in die Planung einbezogen.
Ausgeprägte Kieferwinkel können reduziert und kantige Übergänge geglättet werden. Auch ein breiter Kieferkörper kann – wenn anatomisch sinnvoll – konturiert werden.
Je nach Ausgangssituation kommen beispielsweise Verfahren wie: Kieferwinkelresektion · V-Line-Konturierung · laterale Corticektomie zum Einsatz.
Die Zugänge für diese knöchernen Veränderungen erfolgen über Schnitte innerhalb des Mundes. Dadurch entstehen für diese Zugänge keine sichtbaren äußeren Narben an Kinn oder Kiefer.
Kinn und Kiefer werden üblicherweise innerhalb eines gemeinsamen Operationskonzeptes behandelt werden.
Das Ziel ist keine möglichst schmale Kieferlinie.
Das Ziel ist eine Kieferlinie, die zu Ihren übrigen Gesichtsproportionen passt.
Lippenfeminisierung
Kleine Veränderungen können Proportionen deutlich beeinflussen.
Neben Kinn und Kiefer können auch die Lippen beziehungsweise der Abstand zwischen Nase und Oberlippe die Wahrnehmung des unteren Gesichtsdrittels beeinflussen.
Ist die Oberlippe vergleichsweise lang, kann ein Lip Lift den Abstand zwischen Nase und Lippenrot verkürzen.
Dadurch kann mehr Lippenrot sichtbar werden und auch die Sichtbarkeit der oberen Zahnreihe kann sich verändern.
Ist dagegen vor allem mehr Lippenvolumen gewünscht, können – je nach Situation – Eigenfett oder Hyaluronsäure eingesetzt werden.
Welche Veränderung sinnvoll ist, hängt wiederum von den Gesamtproportionen des Gesichtes ab.
KEHLKOPF & HALSKONTUR
Weil auch das Profil unterhalb des Gesichtes wahrgenommen wird.
Der sogenannte Adamsapfel entsteht durch die nach vorne ausgeprägte Prominenz des Schildknorpels des Kehlkopfes.
Ist diese deutlich ausgeprägt, kann sie trotz bereits feminisierter Gesichtszüge als störend empfunden werden.
Eine operative Reduktion kann die Halskontur weicher erscheinen lassen.
SIGNATURE PROCEDURE BY DR. TASKOV
Tracheal Shave · Kehlkopfreduktion
Die Kontur reduzieren. Die Stimme respektieren.
Bei der Kehlkopfreduktion wird der hervortretende Anteil des Schildknorpels kontrolliert reduziert. Dabei besteht eine wichtige anatomische Grenze:
Die Stimmbänder liegen unmittelbar im Bereich des Kehlkopfes und müssen geschützt werden.
Die Lage der Stimmbänder wird während des Eingriffs kontrolliert. Mithilfe einer speziellen Kamera kann ihre Position dargestellt und die sichere Resektionsgrenze bestimmt werden. Erst danach wird der darüberliegende Schildknorpel bis zu einem anatomisch sicheren Maß reduziert und geglättet.
Der Zugang erfolgt über einen vergleichsweise kurzen Hautschnitt, dessen Position so geplant wird, dass sich die spätere Narbe möglichst unauffällig in die natürliche Halsregion einfügt.
Nicht maximal reduzieren. Sondern so weit, wie es anatomisch sicher und sinnvoll ist.
Dieser Grundsatz ist gerade bei der Kehlkopfreduktion entscheidend.

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Ärztlicher Direktor | Chefarzt | Gründer – Aesthetic Clinic München
Februar 2024: Gründung der exklusiven Boutique-Klinik Aesthetic Clinic München in Erding
Seit Januar 2021: Niederlassung in eigener Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Erding
2010–2020: Chefarzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Klinikum Landkreis Erding
2006–2009: Oberarzt für Plastische und Ästhetische, Hand- und Mikrochirurgie, Klinikum Dachau
2001–2005: Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Klinikum Rechts der Isar München
Was Dr. Taskov auszeichnet, ist nicht nur seine fachliche Erfahrung – sondern sein Gespür für Menschen und ihre ganz persönlichen Beweggründe. Mit großer Sorgfalt und Feingefühl geht er auf jeden Patienten ein und entwickelt Behandlungen, die nicht nur äußerlich verändern, sondern innerlich stärken. Seine Schwerpunkte liegen in der ästhetischen Gesichtschirurgie, insbesondere bei Facelifts, Nasenkorrekturen, Lid- und Lippenstraffungen sowie in der Facial Feminization Surgery (FFS). Auch im Bereich der Brust- und Intimchirurgie sowie in der Transgenderchirurgie gilt er als anerkannter Spezialist mit langjähriger Erfahrung. Patienten aus dem In- und Ausland schätzen seine ruhige Art, seine klare Kommunikation und vor allem seine Ergebnisse, die immer authentisch wirken – nie künstlich.
Dr. med. Taskov gilt als anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der ästhetischen Gesichtschirurgie. Dank seiner umfassenden Expertise führt er nicht nur Facelifts, gesichtsfeminisierende Operationen und Nasenkorrekturen regelmäßig durch. Auch Lidstraffungen und Lip Lifts gehören zu den häufig vorgenommenen Eingriffen im Gesichtsbereich. Seine sorgfältig geplanten Operationen führen Patienten aus der ganzen Welt zu ihm.
Neben seiner Spezialisierung im Gesichtsbereich verfügt Dr. Taskov auch über umfangreiche Erfahrung in der Brustchirurgie, einschließlich Brustvergrößerung, Bruststraffung, Brustverkleinerung und dem Ausgleich von Brustasymmetrien. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der Transgenderchirurgie, die Entwicklung eigener OP-Techniken und die kontinuierliche Optimierung bestehender Methoden unterstreicht seine besondere Kompetenz auch in der ästhetischen Genitalchirurgie. Seine präzise Vorgehensweise und sein hoher Anspruch an Natürlichkeit machen ihn zu einem gefragten Ansprechpartner in der ästhetischen Chirurgie.







In einem persönlichen Gespräch mit Dr. med. Taskov erhalten Sie eine offene, realistische Einschätzung – ohne Druck und ohne übertriebene Versprechungen.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der plastischen und ästhetischen Chirurgie ist Dr. med. Cvetan Taskov auf komplexe Eingriffe im Gesichtsbereich spezialisiert – darunter auch die Facial Feminization Surgery. Sein Ziel ist es, mit größter Sorgfalt und moderner Operationstechnik Ergebnisse zu erzielen, die Ihre Identität unterstützen und im Alltag natürlich wirken.
Stirn und Augenbrauenregion, Haaransatz, Nase, Wangen, Lippen, Kinn, Kieferlinie, ggf. Adamsapfel
je nach Umfang 1,5- 9 Std.; häufig Kombination mehrerer Eingriffe in einer Sitzung
Vollnarkose
1-3 Tage stationär
vorsichtiger Einstieg nach Rücksprache, üblicherweise nach 6 Wochen
Schnitte werden – je nach Eingriff – möglichst unauffällig gelegt (z. B. im Haaransatz oder im Mundinnenraum), genaue Informationen erhalten Sie im Beratungsgespräch
Kühlung mit spezieller Gesichtsmaske, körperliche Schonung und regelmäßige Kontrolltermine
zunehmend nach Rückgang der stärksten Schwellungen und Blutergüsse innerhalb der ersten 10 Tage–3 Wochen
Rund um ästhetische Behandlungen entstehen viele Fragen. Wir beraten Sie klar, ehrlich und individuell – damit Sie sich jederzeit gut informiert und sicher fühlen.
Facial Feminization Surgery (FFS) – auf Deutsch Gesichtsfeminisierung – ist eine Kombination aus verschiedenen Operationen im Gesichtsbereich, die darauf abzielen, typisch männliche Merkmale zu reduzieren und Ihre Gesichtszüge weicher und weiblicher wirken zu lassen. Dazu gehören zum Beispiel Eingriffe an Stirn und Augenbrauenregion, Haaransatz, Nase, Wangen, Lippen, Kinn, Kieferlinie oder am Adamsapfel. Welche Eingriffe für Sie sinnvoll sind, wird individuell im Beratungsgespräch festgelegt.
FFS wird häufig von trans* Frauen in Anspruch genommen, die sich wünschen, im Alltag häufiger als Frau gelesen und gesehen zu werden. Auch nicht-binäre Menschen oder cis Frauen mit sehr markanten, als „maskulin“ empfundenen Gesichtszügen können von bestimmten feminisierenden Eingriffen profitieren. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Etikett, sondern ob Sie das Gefühl haben, dass Ihr Gesicht nicht zu Ihrer Identität passt und Sie sich eine Veränderung wünschen.
Eine Hormontherapie (HRT) kann Weichteile wie Haut, Fettverteilung und teilweise auch die Muskulatur beeinflussen. Die knöchernen Strukturen – etwa Stirn, Kiefer oder Kinn – verändern sich dadurch bei Erwachsenen jedoch kaum. Viele Patienten warten zunächst einige Zeit unter HRT ab und entscheiden dann, ob sie zusätzlich eine FFS wünschen, um Knochen- und Weichteilstrukturen gezielt zu verändern.
Typische Bausteine einer Gesichtsfeminisierung sind zum Beispiel: Stirnfeminisierung und Glättung der Augenbrauenwulst, Absenkung oder Korrektur des Haaransatzes, Augenbrauenlifting, feminisierende Nasenkorrektur, Wangenaufbau, Lip-Lift oder Lippenaugmentation, Kinn- und Kieferkonturierung sowie gegebenenfalls die Reduktion des Adamsapfels (Tracheal Shave). Nicht jede Person benötigt alle Eingriffe – es wird immer ein individueller Mix geplant.
Im ersten Schritt lernen wir Sie und Ihre Wünsche kennen: Was stört Sie konkret an Ihrem Spiegelbild? In welchen Situationen fühlen Sie sich fehl-gelesen oder unsicher? Danach analysiert Dr. Taskov Ihre Gesichtsanatomie und bespricht mit Ihnen, welche Veränderungen realistisch sind. Auf dieser Basis entsteht ein individueller Operationsplan – häufig mit mehreren Eingriffen in einer Sitzung, um ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen.
Am OP-Tag kommen Sie nüchtern in die Klinik. Nach einem letzten Gespräch mit dem Anästhesieteam und Dr. Taskov werden die geplanten Areale angezeichnet. Die Operation erfolgt in Vollnarkose. Je nach Umfang der FFS kann der Eingriff mehrere Stunden dauern. Nach der Operation wachen Sie im Aufwachraum auf und werden anschließend auf Ihrer Station weiter betreut.
Nicht zwingend. In vielen Fällen ist es sinnvoll, mehrere Eingriffe zu kombinieren, um nur eine Narkose und eine Heilungsphase zu durchlaufen. Manchmal empfiehlt es sich jedoch, bestimmte Operationen zu staffeln – zum Beispiel bei sehr umfangreichen Veränderungen oder wenn gesundheitliche Faktoren berücksichtigt werden müssen. Im Beratungsgespräch wird gemeinsam entschieden, welche Strategie für Sie am sichersten und sinnvollsten ist.
Viele Patienten berichten nach einer FFS, dass sie im Alltag häufiger automatisch im gewünschten Geschlecht angesprochen werden, weniger Energie in „Versteckstrategien“ stecken müssen und sich freier bewegen können. Das kann das Selbstbewusstsein stärken, soziale Situationen entspannen und die Geschlechtsdysphorie deutlich reduzieren. Gleichzeitig bleibt Ihre Persönlichkeit sichtbar – Sie sehen weiterhin „nach Ihnen“ aus, nur stimmiger zu Ihrer Identität.
Direkt nach der Operation sind Schwellungen und Blutergüsse normal, Ihr Gesicht wirkt zunächst ungewohnt. In den ersten Wochen gehen die stärksten Schwellungen zurück, nach einigen Monaten wird das Ergebnis immer feiner. Das endgültige Resultat zeigt sich meist nach etwa sechs bis zwölf Monaten. Die knöchernen Veränderungen sind dauerhaft; Weichteile können sich im Laufe der Jahre – wie bei allen Menschen – durch Alterungsprozesse weiter verändern.
In den ersten Tagen nach der Operation werden Sie voraussichtlich noch müde sein und deutlich geschwollen aussehen. Viele Patienten planen mindestens zwei bis drei Wochen ein, bevor sie wieder an ihren Arbeitsplatz oder in sehr öffentliche Situationen zurückkehren. Je nach Tätigkeit, Umfang der Operation und persönlichem Wohlbefinden kann diese Zeit kürzer oder länger ausfallen.
Je nach Eingriff werden die Schnitte so gelegt, dass sie später möglichst unauffällig sind: zum Beispiel im Haaransatz, in natürlichen Hautfalten oder im Mundinnenraum. Nach der Abheilung sind die Narben bei guter Pflege meist kaum noch sichtbar. Im Beratungsgespräch erklärt Ihnen Dr. Taskov genau, wo bei Ihnen Schnitte gesetzt werden und wie Sie die Narbenheilung optimal unterstützen können.
Wie jede größere Operation ist auch eine FFS mit allgemeinen Risiken wie Blutergüssen, Schwellungen, Infektionen, Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen verbunden. Zusätzlich können – je nach Eingriff – vorübergehende oder selten dauerhafte Gefühlsveränderungen, Asymmetrien oder Unzufriedenheit mit einzelnen Details auftreten. Schwerwiegende Komplikationen sind bei sorgfältiger Planung, moderner Narkoseführung und einem erfahrenen Team selten. In der Aesthetic Clinic München spricht Dr. Taskov offen mit Ihnen über mögliche Risiken und erklärt, wie diese so gering wie möglich gehalten werden.
Die Kosten hängen stark vom Umfang und der Kombination der geplanten Eingriffe ab – zum Beispiel, ob „nur“ bestimmte Bereiche wie Stirn und Nase korrigiert werden oder eine umfassende Gesichtsfeminisierung mit mehreren Regionen geplant ist. Nach der Erstberatung erhalten Sie einen individuell kalkulierten Kostenplan, der die voraussichtlichen Leistungen transparent aufschlüsselt.
In vielen Fällen werden die Kosten einer FFS von gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nur in Ausnahmefällen übernommen. Ob eine teilweise oder vollständige Kostenübernahme möglich ist, hängt von der jeweiligen Kasse, der individuellen Situation und vorgelegten fachärztlichen bzw. psychologischen Gutachten ab. Wir können Ihnen im Rahmen der Beratung Hinweise geben, welche Unterlagen sinnvoll sein können, können eine Bewilligung jedoch nicht garantieren.
Für viele Patienten ist die Finanzierung ein wichtiges Thema. Auf Wunsch informieren wir Sie über mögliche Finanzierungsmodelle und Ratenzahlungsoptionen, die gemeinsam mit externen Partnern realisiert werden können. So können Sie prüfen, welche Lösung zu Ihrer Lebenssituation passt.
Wenn Sie überlegen, eine Gesichtsfeminisierung durchführen zu lassen, oder wenn Sie nach bereits erfolgter Transition noch unsicher sind, welche Eingriffe für Sie sinnvoll sind, laden wir Sie herzlich zu einem persönlichen Beratungsgespräch ein. Dort nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, besprechen Ihre Ziele und helfen Ihnen, eine Entscheidung zu treffen, die sich für Sie gut und richtig anfühlt.
Entscheidend sind vor allem die Ausprägung des Stirn- beziehungsweise Augenbrauenwulstes und die individuelle Anatomie der Stirnhöhle. Bei einer ausreichend starken Knochenstruktur kann eine Konturierung durch Abschleifen genügen. Bei einem ausgeprägten Stirnwulst und dünner Vorderwand der Stirnhöhle kann eine Typ-3-Stirnrekonstruktion erforderlich sein. Welche Technik für Sie geeignet ist, wird anhand Ihrer individuellen Anatomie beurteilt.
Ja. Da Stirn, Augenbrauen und Haarlinie gemeinsam die Wirkung des oberen Gesichtsdrittels prägen, können diese Eingriffe – sofern medizinisch sinnvoll – innerhalb eines abgestimmten Operationskonzeptes kombiniert werden. So lassen sich die einzelnen Veränderungen von Beginn an harmonisch aufeinander abstimmen.
Die Position des Zugangs hängt von den geplanten Eingriffen und Ihrer Haarlinie ab. Bei einer gleichzeitigen Haarlinienvorverlagerung kann der Zugang entlang der Haarlinie erfolgen. Die Schnittführung wird möglichst so geplant, dass sich die spätere Narbe unauffällig in den Übergang zwischen Stirn und Haaransatz einfügt.
Bei einer feminisierenden Rhinoplastik steht nicht nur die Form der Nase selbst im Mittelpunkt. Auch ihre Proportionen und Übergänge zu Stirn, Wangen, Lippen und Kinn werden berücksichtigt. Ziel ist deshalb nicht automatisch eine möglichst kleine Nase, sondern eine Form, die sich harmonisch in die feminisierten Gesichtszüge einfügt.
Je nach individueller Situation können beide Eingriffe miteinander kombiniert werden. Das kann besonders sinnvoll sein, weil Stirn und Nase gemeinsam das Gesichtsprofil prägen. Dadurch können beispielsweise Stirnkontur, Nasenwurzel und Nasenrücken als zusammenhängender Übergang geplant werden.
Das hängt davon ab, welche Veränderung erreicht werden soll. Eigenfett eignet sich zur Volumen- und Weichteilmodellierung, während Implantate gezielt die Projektion und Struktur der Wangenregion verändern können. Hyaluronsäure ermöglicht dagegen eine nicht dauerhafte Volumenkorrektur. Welche Methode zu Ihrem Gesicht passt, wird individuell beurteilt.
Nicht immer. Entscheidend ist, ob die maskulinere Wirkung beispielsweise durch die Kieferwinkel, den Kieferkörper, die Breite oder Form des Kinns – oder durch eine Kombination dieser Merkmale entsteht. Je nach Anatomie kann eine Konturierung ausreichend sein oder eine weitergehende knöcherne Veränderung, beispielsweise eine gleitende Kinnplastik, sinnvoll werden.
Ja. Da Kinn und Unterkiefer gemeinsam die Kontur des unteren Gesichtsdrittels bestimmen, können beide Bereiche innerhalb eines Operationskonzeptes aufeinander abgestimmt behandelt werden. Ziel ist dabei nicht eine maximal schmale V-Form, sondern eine Kinn- und Kieferkontur, die zu Ihren individuellen Gesichtsproportionen passt.
Die operativen Zugänge für die beschriebenen knöchernen Veränderungen an Kinn und Unterkiefer können innerhalb des Mundes angelegt werden. Dadurch entstehen durch diese Zugänge keine sichtbaren äußeren Narben an Kinn oder Kiefer.
Bei einer Kehlkopfreduktion geht es nicht darum, möglichst viel Schildknorpel zu entfernen. Wie weit die Prominenz reduziert werden kann, hängt insbesondere von der individuellen Lage der Stimmbänder ab. Der Schildknorpel wird deshalb nur bis zu einem anatomisch sicheren Maß reduziert.
Die Stimmbandregion wird bei der Operationsplanung besonders berücksichtigt. Während des Eingriffs kann die Lage der Stimmbänder kontrolliert werden, um die sichere Grenze für die Knorpelreduktion zu bestimmen. Dennoch besitzt jeder operative Eingriff am Kehlkopf mögliche Risiken, über die Sie vor der Operation individuell aufgeklärt werden.
Der Eingriff erfolgt über einen kurzen Hautschnitt von etwa 2,5 bis 3,5 cm Länge. Dessen Position wird so gewählt, dass sich die spätere Narbe möglichst unauffällig in eine natürliche Hautlinie beziehungsweise die Halskontur einfügt. Wie sichtbar die Narbe langfristig bleibt, hängt vom individuellen Heilungs- und Narbenverhalten ab.

In einem persönlichen Gespräch bespricht Dr. med. Taskov mit Ihnen Ihre Wünsche, Ihre Fragen und die nächsten sinnvollen Schritte – ehrlich, respektvoll und ohne Druck.
Lesen Sie, was andere Patienten über ihre Behandlung bei Dr. Taskov berichten – ehrlich, nachvollziehbar und auf den Punkt.
Ein vertraulicher Rahmen, ehrliche Gespräche und professionelle Lösungen – genau das finden Sie in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ob Sie sich eine sanfte Veränderung wünschen oder nach vielen Jahren endlich den Mut für einen größeren Schritt finden: Wir begleiten Sie mit Erfahrung, Respekt und Vertrauen. Vereinbaren Sie Ihren Termin in Erding oder München – wir freuen uns auf Sie.