Bei einer feminisierenden Geschlechtsangleichung stehen unterschiedliche operative Möglichkeiten zur Verfügung. Dr. med. Taskov berät Sie persönlich zu Vaginoplastik und Vulvoplastik – von Ästhetik und Sensibilität bis zu Funktion, Heilung und Nachsorge.



Der Wunsch nach einer feminisierenden Geschlechtsangleichung kann eine weitreichende, lebensverändernde Entscheidung sein – und ist häufig mit vielen Fragen verbunden. Welche Form der Genitalangleichung kommt für mich infrage? Wie kann das Ergebnis aussehen? Was bedeutet der Eingriff für Sensibilität und
Funktion? Wie lange dauert die Heilung – und was erwartet mich danach?
Eine feminisierende geschlechtsangleichende Operation ist für viele Frauen ein entscheidender Schritt hin zu einem Körper, der stärker mit dem eigenen Selbstbild übereinstimmt.




Ob Sie sich zunächst über eine Geschlechtsangleichung Mann zu Frau informieren oder bereits konkrete Vorstellungen von Ihrer Operation haben: Im persönlichen Gespräch mit Dr. med. Taskov erhalten Sie eine individuelle Einschätzung der operativen Möglichkeiten.
Bei einer feminisierenden Genitalangleichung wird das weibliche Genital komplett neu aufgebaut. Abhängig vom gewünschten Operationsverfahren kann zusätzlich ein Vaginalkanal angelegt werden. Dr. Taskov arbeitet mit einer kombinierten Operationstechnik, bei dem unterschiedliche anatomische Strukturen und geeignete Gewebearten berücksichtigt werden. Welche Technik im individuellen Fall infrage kommt, wird vor der Operation ausführlich besprochen.
Ihre Vorteile einer individuell geplanten Genitalangleichung:
Ablauf der Behandlung
Ob eine Vaginoplastik oder Vulvoplastik für Sie infrage kommt, wird anhand Ihrer anatomischen Ausgangssituation, gesundheitlichen Voraussetzungen und persönlichen Ziele beurteilt.
Bei einer Vaginoplastik mit Vaginalkanal wird das äußere weibliche Genital rekonstruiert und zusätzlich ein Vaginalkanal angelegt.
Bei einer Vulvoplastik / 0-Depth erfolgt die Rekonstruktion ohne beziehungsweise ohne funktionell relevanten Vaginalkanal.
Welche Form gewählt wird, hängt unter anderem davon ab, welche Bedeutung die Vaginaltiefe für Sie hat. Auch Vorbereitung, Heilung, Nachsorge und eine mögliche Dilatation werden frühzeitig besprochen.

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Ärztlicher Direktor | Chefarzt | Gründer – Aesthetic Clinic München
Februar 2024: Gründung der exklusiven Boutique-Klinik Aesthetic Clinic München in Erding
Seit Januar 2021: Niederlassung in eigener Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Erding
2010–2020: Chefarzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Klinikum Landkreis Erding
2006–2009: Oberarzt für Plastische und Ästhetische, Hand- und Mikrochirurgie, Klinikum Dachau
2001–2005: Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Klinikum Rechts der Isar München
Was Dr. Taskov auszeichnet, ist nicht nur seine fachliche Erfahrung – sondern sein Gespür für Menschen und ihre ganz persönlichen Beweggründe. Mit großer Sorgfalt und Feingefühl geht er auf jeden Patienten ein und entwickelt Behandlungen, die nicht nur äußerlich verändern, sondern innerlich stärken. Seine Schwerpunkte liegen in der ästhetischen Gesichtschirurgie, insbesondere bei Facelifts, Nasenkorrekturen, Lid- und Lippenstraffungen sowie in der Facial Feminization Surgery (FFS). Auch im Bereich der Brust- und Intimchirurgie sowie in der Transgenderchirurgie gilt er als anerkannter Spezialist mit langjähriger Erfahrung. Patienten aus dem In- und Ausland schätzen seine ruhige Art, seine klare Kommunikation und vor allem seine Ergebnisse, die immer authentisch wirken – nie künstlich.
Dr. Taskov verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Transgender-Chirurgie und der ästhetischen Genitalchirurgie. Dabei steht für ihn nicht allein die technische Rekonstruktion im Mittelpunkt.
Eine geschlechtsangleichende Operation ist ein sehr persönlicher Schritt. Deshalb werden die individuellen anatomischen Voraussetzungen, die gewünschten Veränderungen sowie die Erwartungen an Ästhetik, Sensibilität und Funktion in die Planung einbezogen.
Ziel ist es, die vorhandenen Möglichkeiten und auch die Grenzen des jeweiligen Verfahrens transparent zu besprechen und gemeinsam einen individuell passenden operativen Weg zu entwickeln.







Welche Form der Geschlechtsangleichung für Sie infrage kommt, hängt von Ihrer anatomischen Ausgangssituation, Ihren persönlichen Zielen und der gewünschten Funktion ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. med. Taskov können Sie Ihre Fragen besprechen und eine individuelle Einschätzung der operativen Möglichkeiten erhalten.

Eine geschlechtsangleichende Operation lässt sich nicht allein anhand allgemeiner Informationen planen. Anatomische Voraussetzungen, gewünschtes Ergebnis, Funktion, Vaginaltiefe und persönliche Prioritäten unterscheiden sich von Person zu Person.
Dr. Taskov nimmt sich Zeit, Ihre Wünsche, Ihre Voraussetzungen und Ihre Fragen rund um die feminisierende Geschlechtsangleichung ausführlich zu besprechen. Gemeinsam wird geklärt, welche operativen Möglichkeiten für Sie infrage kommen und welche Grenzen berücksichtigt werden müssen.
ca. 3,5- 4,5 Std.
Vollnarkose
In der Regel ca. 2–3 Wochen
Meist nach ca. 4–6 Wochen, abhängig von Tätigkeit und Heilungsverlauf
Individuell nach Operation und Heilungsverlauf
Bei Vaginoplastik mit Vaginalkanal zur Erhaltung von Tiefe und Weite
Nach ausreichender Wundheilung und medizinischer Freigabe
Schwellungen, Wundheilung und Narben verändern sich über Wochen und Monate
Entwickelt sich im Verlauf der Heilung und Narbenreifung weiter
Rund um ästhetische Behandlungen entstehen viele Fragen. Wir beraten Sie klar, ehrlich und individuell – damit Sie sich jederzeit gut informiert und sicher fühlen.
Bei der Vaginoplastik werden das äußere weibliche Genital rekonstruiert und zusätzlich ein Vaginalkanal angelegt. Bei der Zero-Depth-Vulvoplastik erfolgt die Rekonstruktion des äußeren Genitals ohne funktionell relevanten Vaginalkanal.
In der Regel ist ein stationärer Aufenthalt von etwa 2 bis 3 Wochen vorgesehen. Die tatsächliche Aufenthaltsdauer richtet sich nach dem Operationsverfahren und Ihrem individuellen Heilungsverlauf.
Als Orientierung können etwa 4 bis 6 Wochen eingeplant werden. Wann Sie tatsächlich wieder arbeitsfähig sind, hängt unter anderem von Ihrem Heilungsverlauf und der körperlichen Belastung bei Ihrer beruflichen Tätigkeit ab.
Das Ergebnis entwickelt sich über Wochen und Monate. Schwellungen gehen zurück, Gewebe verändert sich und Narben reifen weiter. Etwa drei Monate nach der Operation ist eine Kontrolluntersuchung vorgesehen; Veränderungen können jedoch auch danach noch stattfinden.
Bei der Dilatation wird der neu angelegte Vaginalkanal nach ärztlicher Anleitung regelmäßig gedehnt. Ziel ist es, die erreichte Tiefe und Weite zu erhalten. Wie häufig und wie lange dilatiert werden muss, richtet sich nach dem Operationsverfahren und dem individuellen Heilungsverlauf.
Die erreichbare Vaginaltiefe ist individuell. Sie hängt unter anderem von der Anatomie, dem verfügbaren Gewebe, dem gewählten Operationsverfahren und der Heilung ab. Nach der Operation ist zudem die regelmäßige Dilatation für den Erhalt von Tiefe und Weite von Bedeutung.
Eine bestimmte Sensibilität oder Orgasmusfähigkeit nach einer geschlechtsangleichenden Operation kann nicht garantiert werden. Bei der Rekonstruktion der Klitoris werden empfindungsfähige Strukturen und deren Nervenversorgung berücksichtigt. Wie sich Sensibilität und sexuelles Empfinden entwickeln, ist individuell.
Penetrativer Geschlechtsverkehr sollte erst nach ausreichender Wundheilung und medizinischer Freigabe stattfinden. Der geeignete Zeitpunkt richtet sich nach dem Operationsverfahren und Ihrem persönlichen Heilungsverlauf.
Wie bei anderen operativen Eingriffen bestehen allgemeine Operationsrisiken. Dazu können unter anderem Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Narbenprobleme und Thrombosen gehören. Darüber hinaus können eingriffsspezifische Risiken und Komplikationen auftreten. Welche Risiken in Ihrem individuellen Fall relevant sind, wird vor der Operation ausführlich mit Ihnen besprochen.
Eine Kostenübernahme durch die Krankenversicherung kann grundsätzlich möglich sein, ist jedoch von verschiedenen Voraussetzungen und der individuellen Versicherungssituation abhängig. Welche Unterlagen benötigt werden und welche Voraussetzungen für Ihren konkreten Fall gelten, sollte vor der geplanten Operation mit der jeweiligen Krankenversicherung geklärt werden.
Vor einer geschlechtsangleichenden Operation müssen medizinische und gegebenenfalls formale Voraussetzungen geklärt werden. Dazu können beispielsweise eine fachliche Indikationsstellung, erforderliche medizinische Voruntersuchungen sowie Unterlagen im Zusammenhang mit einer geplanten Kostenübernahme gehören.
Welche Voraussetzungen konkret erforderlich sind, wird im Rahmen der Behandlungsplanung individuell geklärt.

Eine geschlechtsangleichende Operation lässt sich nicht allein anhand allgemeiner Informationen planen. Anatomische Voraussetzungen, gewünschtes Ergebnis, Funktion, Vaginaltiefe und persönliche Prioritäten unterscheiden sich von Person zu Person. In einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. med. Taskov können Sie Ihre Fragen stellen und erfahren, welche Form der feminisierenden Geschlechtsangleichung für Sie infrage kommen kann.
Lesen Sie, was andere Patienten über ihre Behandlung bei Dr. Taskov berichten – ehrlich, nachvollziehbar und auf den Punkt.
Ein vertraulicher Rahmen, ehrliche Gespräche und professionelle Lösungen – genau das finden Sie in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ob Sie sich eine sanfte Veränderung wünschen oder nach vielen Jahren endlich den Mut für einen größeren Schritt finden: Wir begleiten Sie mit Erfahrung, Respekt und Vertrauen. Vereinbaren Sie Ihren Termin in Erding oder München – wir freuen uns auf Sie.